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Computer Aided Design = computer-gestütztes Konstruieren; mit CAD-Programmen können dreidimensionale, bewegte Modelle erstellt werden.
Caput ulnae Syndrom
Bajonettstellung der Hand
Aufzeichnung der Herztöne des Ungeborenen und der Wehen der Mutter; Herz- Wehenschreiber.
Ziel des Case Managements ist es, dem Patienten eine
disziplinen-übergreifende medizinische Versorgung anzubieten. Gemeinsam mit dem
Patienten, seinen Angehörigen und den beteiligten Fachleuten plant ein so
genannter Case Manager eine Versorgungskette, setzt sie um und bewertet ihren
Erfolg.
cerebral = im Gehirn, parese = Lähmung
Die Cerebralparese ist eine Hirnschädigung, die zwischen dem Beginn der
Schwangerschaft und dem Ende des zweiten Lebensjahrs entsteht.
cervicale Myelopathie
Erkrankung des
Rückenmarks
cervicoprachiales Syndrom
Strahlt in den Arm, wenn es sich auf der dominanten Seite befindet und ein MRT negativ ist, so ist die Ursache meist psychisch begründet.
Medikamentöse Therapie, die meist zur Bekämpfung von Krebserkrankungen eingesetzt wird. Bei der Radiochemotherapie werden zusätzlich noch Strahlentherapien angewendet.
Qi = Energie, Lebensfluss, Atem
Gong = Arbeit, Fähigkeit
Chi Gong ist eine jahrtausende alte, chinesische Tradition und eine der fünf
Säulen der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM), die aus vielen Richtungen
beeinflusst wurde. Es setzt sich zusammen aus Übungen und Bewegungsformen
zur meditativen Entspannung, Konzentration, Atmung und Bewegung.
Bewirken soll Chi Gong eine positive Beeinflussung des körpereigenen
Energiehaushaltes und eine gesunde, geistige Verfassung. Das Wohlbefinden und
die Gesundheit sollen gesteigert, das innere Ungleichgewicht ausgeglichen und
Selbstheilungskräfte angeregt werden.
Grundsätzlich soll Chi Gong in erster Linie die physische und psychische
Gesundheit erhalten, anstatt Krankheiten zu heilen.
Gewebeprobeentnahme aus dem Mutterkuchen
Behandlung von Krankheiten und Behebung von Deformationen oder körperlichen Schäden durch operative Verfahren mit oder ohne Verwendung von Arzneimitteln.
Cholesterine sind fettähnliche Substanzen, welche beim Menschen das Grundgerüst für die Produktion der Geschlechtshormone bildet. Auch ist Cholesterin wichtig für die Gallensäureproduktion in der Leber. Als bedeutender Bestandteil der Zellwände kommt es überall im Körper vor. Es wird zu etwa einem Drittel der benötigten Menge vom Organismus selber hergestellt, der überwiegende Teil muss jedoch in ausgewogener Dosierung mit der Nahrung aufgenommen werden. Dauerhaft übermäßige Cholesterinzufuhr sollte vermieden werden, da bei erhöhtem Gesamtcholesteringehalt im Blut das Risiko für eine Koronare Herzkrankheit deutlich zunimmt. Zu unterscheiden ist allerdings zwischen HDL-Cholesterin und LDL-Cholesterin und ihren teilweise ergänzenden und andererseits konträren Wirkungen. Cholesterin ist eine fettähnliche Grundsubstanz des Körpers, die sowohl durch die Nahrung zugeführt als auch vom Körper selbst produziert wird. Es dient unter anderem dem Aufbau der Zellwände, zur Herstellung der Gallensäure, zur Produktion von Vitamin D und ist Vorstufe wichtiger Hormone (z. B. Cortison). Cholesterin unterteilt sich in mehrere Fraktionen; spricht man von Cholesterin, ist meist das Gesamtcholesterin gemeint.
Träger des Erbgutes im Zellkern
Chorea
Hyperkinetisches Hypotonussyndrom (Bewegungsüberschuss bei
schwachem Muskeltonus) nicht rhythmische, ziellose, blitzartige schnelle
Bewegungen
Wenn die hemmende Funktion der Kerngebiete gemindert ist, so kommt es zu einem
unkoordinierten Bewegungsüberschuss.
Die ausfahrenden Bewegungen treten spontan auf und sind besonders an den
peripheren Abschnitten zu beobachten.
In manchen Fällen auch drehende und schraubende Bewegungen (Athetose)'
Der hemmende Kreis ist gestört, der stimulierende überwiegt.
- Chorea minor (Hyperkinese im Kindesalter)
- Chorea Huntigton
äußere Symptome: Mädchen stecken oft die Zunge heraus,
Jungen strecken den Hals und drehen den Kop (bis zu 100 Mal täglich)
Behandlung: Penicillin u. Kortison verläuft meist ohne bleibende Schäden.
circulus vitiosus
Ein Teufelskreis: zirkulierende Wechselwirkung zwischen mehreren Faktoren.
Circumduktion
Zirkumduktion des Beins:
gestörte Dorsalextension im
Hüftgelenk
Führung des Beines in einem nach auswärts
gerichteten Bogen nach vorne, z.B. bei Multipler Sklerose.
Zirkumduktion des Daumens: Kreisen des Daumens
Darmreinigung; "Einlauf"
Cumming & Cumming
Befunderhebungsverfahren, Modell zur Arbeitsdiagnostik in der Ergotherapie
Comotio cerebrie
Gehirnerschütterung mit vorrübergehende
Funktionsstörungen, dauert einige Minuten bis eine Stunde, dann folgt ein
sogenannter posttraumatischer Dämmerungszustand, bei dem der Patient nicht
ausreichend orientiert ist.
Es besteht keine Amnesie.
Symptome : Schwindelgefühl, Erbrechen (Vomitus), Übelkeit (Nausea)
Sie hinterlässt keine Folgeschäden. Nach drei Tagen sollte der Patient aufstehen und sich Bewegen.
Compressio cerebrie
Hirnquetschung, meist Schädelfraktur mit Blutung
Symptome, sehr große Palette von Ausfallerscheinungen
- Aphasie
- Apraxie
- Amnesie
es kann auch zu einer Wesensänderung kommen
Contusio cerebrie
Meist haben die Patienten eine Erinnerungslücke, für die Zeit vor dem Unfall,
- retrograde Amnesie oder eine anterograde Amnesie, Erinnerungslücke nach dem Unfall
In ergotherapeutischen und logopädischen Praxen werden teilweise Computer eingesetzt, da bestimmte Softwareprogramme die Therapien durch Übungen unterstützen.
Bildgebendes Verfahren (Röntgendiagnostik), bei dem der menschliche Körper Schicht für Schicht durchstrahlt und zum Bildaufbau ein Computer eingesetzt wird.
Das Durchscheinen feiner roter oder bläulicher Adern im Gesichtsbereich.
Hüfte
CP = chronische Polyarthritis
Rheumatische Erkrankung. Gelenkerkrankung, mit ausgeprägten Allgemeinsymptomen in allen Bereichen des Körpers, auch innere Organe können betroffen sein
Die Craniosacrale Therapie wurde Anfang des 20. Jahrhunderts als Teilgebiet
der Osteopathie begründet und gehört zu den nicht invasiven Therapien.
Die Craniosacrale Therapie macht sich die Tatsache zu Nutze, dass Rückenmark und
Gehirn durch eine Flüssigkeit verbunden sind, die in regelmäßigen Abständen
pulsiert. Die Schwingungen dieses Pulsierens ertastet der Therapeut in der
Hauptsache an Schädelknochen (Cranium) und Kreuzbein (Sakrum). Dies gibt dem
Therapeuten Hinweise auf Störungen bzw. Blockaden im Fluss der Schwingungen und
ermöglicht es Rückschlüsse auf Gesundheit und Wohlbefinden des Patienten zu
ziehen.
Wenn die Ursache des Problems erspürt worden ist, kann der Therapeut durch
sanfte Berührungen an denselben Stellen dem Körper Signale geben, um die
Selbstheilungskräfte des Körpers zu aktivieren und so die Störungen der
Schwingungen beseitigen. Die Craniosacrale Therapie findet unter anderem
Anwendung bei Schmerzen, Gleichgewichtsstörungen, Schlafstörungen und
psychosomatischen Auswirkungen.
Schädel
Viruserkrankung, die durch das Humane Herpes Virus hervorgerufen wird und in der Schwangerschaft zu Komplikationen führen kann.