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Schleimbeutelentzündung unter der Achillessehne.
Halluzination
Wird etwas ohne Sinnesreiz wahrgenommen und ist der Kranke
von der Wirklichkeit überzeugt, so sind das Trugwahrnehmungen.
Es gibt,
akustische optische, Geschmacks, Geruchs und Körperhalluzinationen
Versteifung des Grundgelenks der großen Zehe.
Fehlstellung der großen Zehe.
Gestell zur Fixierung der Halswirbelsäule nach einer Fraktur.
Handchirurgie umfasst die Vorbeugung, Erkennung, operative und nicht-operative Behandlung und Nachsorge von Erkrankungen, Verletzungen, Fehlbildungen und Tumoren der Hand und des Unterarms, die Wiederherstellung nach Erkrankungen oder Verletzungen, einschließlich der Replantation von Fingern bis hin zu ganzen Extremitäten.
Ist ein Stoffwechselprodukt, welches beim Abbau von Zellkernen entsteht. Stoffwechselprodukte werden vom venösen Blut aus den Körperzellen abtransportiert und beim gesunden Menschen mit dem Urin durch die Nieren ausgeschieden. Ein dauerhaft zu hoher Harnsäurespiegel im Blut kann zu Gicht führen.
Ein Hausarzt ist niedergelassener Arzt (Allgemeinmedizin oder Innere Medizin), der normalerweise - zusammen mit dem Apotheker - die erste Anlaufstelle für Patienten mit Gesundheitsproblemen oder Fragen zur Gesundheit ist. Hausärzte machen oft auch Hausbesuche, wenn die Situation des Patienten dies erfordert.
Heberdem Arthr.
Rheumatische Erkrankung mit Knotenbildung in den Fingergelenken.
Schriftliche Aufstellung einer geplanten Zahn-Ersatz-Behandlung, die zwingend vor Behandlungsbeginn zur Abklärung des Erstattungsbetrages der Krankenkasse vorzulegen ist. Der Krankenkassenanteil wird nach Fertigstellung der Maßnahme über die Kassenzahnärztliche Vereinigung verrechnet; der Eigenanteil wird dem Patienten direkt in Rechnung gestellt.
Zu Heilmitteln gehören Dienstleistungen wie zum Beispiel die Physiotherapie
(Krankengymnastik, Massagen), Ergotherapie, Stimm-, Sprech- und Sprachtherapie.
Die Therapien bedürfen der ärztlichen Verordnung. Auf der Basis einer
eigenständigen Befunderhebung und Therapieplanung arbeiten die Therapeuten
gemeinsam mit dem Patienten daran, dessen Funktionen und Fähigkeiten für
Aktivitäten des täglichen Lebens zu erhalten und zu verbessern.
Hemianopsie
Halbseitenblindheit, Ausfall einer Gesichtshälfte
Krankheitsbild, welches sich ergotherapeutisch behandeln lässt, Störung der rechten Gehirnhälfte; es werden Dinge in der zumeist linken Raum- (Körper-) hälfte übersehen, überhört oder es werden Berührungen an der phlegischen (gelähmten) Seite nicht wahr genommen. Das Problem liegt darin, dass die aufgenommene Information als solche nicht verarbeitet wird.
halbseitige Lähmung; Verlust von bewusst gesteuerten Bewegungen und von Funktionen bei einer Körperhälfte.
Viruserkrankung, die sich durch Bläschenbildung äußert, beispielsweise an der Lippe, der Nase , den Augen oder den Geschlechtsorganen.
Herzmuskelschwäche
sächliche medizinische Leistungen;
zu ihnen gehören Prothesen und orthopädische Hilfsmittel, Seh- und
Hörhilfen, technische Produkte wie
Applikationshilfen und Inhalationsgeräte
Gewebelehre
Der Wortteil "homöo…" bedeutet "gleichartig". Alternative Heilmethode, die von der These ausgeht, dass Ähnliches mit Ähnlichem geheilt werden kann. Der Arzt Samuel Hahnemann entdeckte Ende des 18. Jahrhunderts durch einen Selbstversuch das Ähnlichkeitsprinzip als Wirkprinzip der Homöopathie. Die richtig gewählte und dosierte - meist aus natürlichen Substanzen bestehende - Arznei kann die Immunabwehr als heilende Kraft im Organismus anregen und so zur Heilung führen. Die Homöopathie versteht sich als Reiztherapie, welche die Selbstheilungskräfte von Körper und Geist aktiviert. Bis heute konnte jedoch in keiner Studie, die den aktuellen wissenschaftlichen Anforderungen genügen würde, eine über den Placebo-Effekt hinaus gehende Wirksamkeit von homöopathischen Arzneien nachgewiesen werden.
HOPS
Hirnorganisches Psychosyndrom, welches das Zusammenwirken verschiedener psychischer Fehlfunktionen beschreibt.
(griech. horman=antreiben, in Bewegung setzen); Substanzen, die vom Organismus selbst produziert werden. Hormone werden über den Blutkreislauf oder über den Lymphweg zu den Zielorganen transportiert und beeinflussen dort durch biochemische Reaktionen den Stoffwechsel.
Hormontherapie; ärztliche Behandlung durch die Zufuhr von Hormonen; Anwendung von Hormonen als Arzneimittel. Heute ist belegt, dass Hormone Beschwerden der Wechseljahre, wie beispielsweise Hitzewallungen oder Schlafstörungen, mindern, aber gleichzeitig auch das Risiko für verschiedene Krankheiten erhöhen (z.B. Brustkrebs).
Verabreichen von Hormonen, die im körpereigenen Hormonhaushalt nicht vorhanden sind.
Medizin, die speziell den Menschen betrifft (wissenschaftlich wie praktisch).
heteronyme Hemianopsie
Ausfall der nach außen o. nach
innen gerichteten Gesichtshälften beider Augen (meist bei Schädigungen im
Kreuzbereich.
Die Schädigung kann bitemporal o. binasal sein.
bitemporal – Ausfall der beiden nach außen gerichteten Gesichtshälften
binasal – Ausfall der beiden nach innengerichteten Gesichtshälften
Wasserbruch; Ansammlung von Flüssigkeit in den Hodenhüllen.
Wasserstrahlmassage
Hautfunktionsmessung, bei der der Feuchtigkeitsgehalt der Haut ermittelt wird.
Hydrozephalus
Wasserkopf Im Zentrum des Gehirns befindet sich Flüssigkeit, bzw. das gesamte Gehirn ist in Flüssigkeit eingebettet.
Hydrozephalus entsteht: Wenn zuviel Flüssigkeit im Gehirn produziert wird oder zu wenig abgebaut wird bzw. die Öffnungen zwischen den Gehirnkammern nicht funktionstüchtig sind.
Hyperaktive Menschen zeigen ein übermäßig aktives Verhalten und sind
innerlich und oft auch motorisch sehr unruhig.
Hyperaktive Kinder beispielsweise sind selten in der Lage etwas Angefangenes
(bspw. ein Spiel) zu Ende zu bringen, sich in der Schule zu konzentrieren (was
nicht von mangelnder Intelligenz zeugt!), neigen zu Wutausbrüchen und haben
oftmals sehr unaufgeräumte Zimmer.
Bei diagnostizierter Hyperaktivität sollte keinesfalls vorschnell zu
Medikamenten gegriffen werden, vielen Menschen hilft es bereits, wenn auf
therapeutischer Basis das Fehlverhalten (welches vom Gehirnstoffwechsel
ausgelöst wird) aufgezeigt und der Umgang damit erlernt wird. Das kann
beispielsweise so aussehen, dass gelernt wird, wie der Alltag besser organisiert
und gewisse Aufgaben besser bewältigt werden können. Ebenso lernen die
Hyperaktiven, Konzentration, Körperbeherrschung, den Umgang mit
„Reizsituationen“ und das Verarbeiten von Sinneseindrücken. Auch die
Konsequenzen des bisherigen Verhaltens werden aufgezeigt.
In vielen Fällen ist bei Hyperaktivität auch eine Diät hilfreich, da einige
Stoffe (Zucker, Phosphate etc.) in Verdacht stehen, das hyperaktive Verhalten zu
begünstigen.
Die Reaktion des Körpers gleicht einer Allergie, nur muss der Allergieauslöser
noch gefunden werden. Ein genereller Verzicht auf Zucker bringt nicht pauschal
den gewünschten Erfolg, da er nicht immer der Auslöser ist.
Die genauen Ursachen der Hyperaktivität sind nach wie vor nicht genau
bestimmbar. Mangelnde Intelligenz oder „falsche“ Erziehung lösen allein keine
Hyperaktivität aus.
übermäßiges Schwitzen
Weitsichtigkeit; nahe Gegenstände werden nur unscharf erkannt. Meist ist der Augapfel zu kurz.
Hierunter versteht man die Vorbeugung, Ursachen- und Entstehungsforschung, Diagnosestellung und Behandlung von Bluthochdruck.
Erhöhter Druck in den Blutgefäßen oder erhöhter Spannungszustand der Muskulatur
Künstlich durch Suggestion (= seelische Beeinflussung) bewirkter schlafähnlicher Zustand mit Bewusstseinseinengung, stark herabgesetzter Willensbildung sowie besonderem Kontakt zum Hypnotiseur. Die Anwendung der Hypnose ist sehr vielfältig. Die Entwicklung von geeigneten Behandlungsverfahren ist noch nicht abgeschlossen. Experten betonen allerdings: Hypnose ist kein Allheil- oder Wundermittel. Sie führt nicht allein zur Heilung einer Störung. Aber sie kann eine Behandlung unterstützen, die Ängste davor reduzieren.
Zu niedrige Spannung der Muskulatur oder zu niedriger Blutdruck
Gebärmutterspiegelung
Hämoglobin
roter Blutfarbstoff
Hämostaseologie umfasst die Erkennung und Behandlung von Blutungsstörungen bei vererbten und erworbenen Störungen der Blutstillung oder Übergerinnbarkeit des Blutes.
Gestörte Hüftgelenkentwicklung bei Neugeborenen. Die Gelenkpfanne verformt sich und kann den Gelenkkopf nicht richtig halten.