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Internationale
Klassifikation von Krankheiten.
Die internationale Klassifikation der Krankheiten (ICD) dient der
Verschlüsselung von Diagnosen. In Deutschland werden zwei deutschsprachige
Ausgaben angewendet, die ICD-10-WHO zur Mortalitätsverschlüsselung und die
ICD-10-GM zur Verschlüsselung von Diagnosen in der ambulanten und stationären
Versorgung.
http://www.dimdi.de/static/de/klassi/diagnosen/icd10/htmlgm2009/index.htm
Künstliche Befruchtungsmethode, bei der die männliche Samenzelle direkt in die Eizelle eingebracht wird.
ideomotorische Apraxie
Bewegungen werden nur zum Teil ausgeführt o. d. andere ersetzt
Individuelle Gesundheitsleistungen;
Leistungen, die Ärzte ihren Patienten anbieten können, wobei diese
IGeL-Leistungen aber nicht von den gesetzlichen Krankenkassen übernommen,
sondern vom Patienten aus eigener Tasche bezahlt werden müssen.
Zusatzleistungen dieser Art sind beispielsweise: Reisemedizinische Beratung
einschließlich Impfberatungen und Impfungen, medizinisch-kosmetische Leistungen
wie die ästhetische Operation „Fettabsaugung“ oder labordiagnostische
Wunschleistungen wie Blutgruppenbestimmung auf Wunsch. Viele der IGeL-Leistungen
sind medizinisch sinnvoll und vertretbar, bei manchen Leistungen ist der Nutzen
für den Patienten fragwürdig.
Wirkliche Sinneseindrücke werden in besonderen Situationen (z.B. Angst, Fieber, Übermüdung) verkannt und umgedeutet.
Künstliche Befruchtungsmethode, der das Zusammentreffen der Ei- und Samenzelle in einem Reagenzglas stattfindet.
Behandlungsform, die bei verschiedenen Krankheiten, wie Krebs, Allergien u. a. eingesetzt wird. Hierbei sollen die eigenen Immunzellen gegen die erkrankten (Tumor-) Zellen ankämpfen.
Einpflanzen von körperfremdem Material als Ersatz von Organen oder zur Verstärkung von Gewebe (mittels Operation).
Anwendungsgebiete bzw. Grund für die Anwendung (eines Arzneimittels), z. B. bestimmte Krankheiten
Bewegungsstörungen, deren Ursache in einer frühkindlichen Hirnschädigung liegt.
übertragbare Erkrankung
Ansteckung
Unfruchtbarkeit
schnelles Einbringen (Einspritzen) einer Flüssigkeit in den Körper
Kontinenz das bewusste Zurückhalten von Urin und/oder Stuhl bis zu Aufsuchen einer Toilette, wobei auch der Zeitpunkt der Entleerung bestimmt werden kann. Ist diese Funktion gestört, aus welchen Gründen auch immer, spricht man von Inkontinenz. Störung der Schließmuskelfunktion der Blase oder des Darms
ungenügende Funktion oder Leistung eines Organs bzw. eines Organsystems
Hormon, das den Blutzuckerspiegel senkt und als Schlüssel zum durchdringen der Zellwand benutzt wird
Therapiemethode aus dem psychischen Bereich. Hier steht die Auseinandersetzung in der Gruppe und das Miteinander im Mittelpunkt.
ischämischer Insult
Schlaganfall durch Mangeldurchblutung
Je nach Ort der
Mangeldurchblutung.
Typ „WERNICKE- MANN“ Verteilungstyp
Ist eine armbetonte Halbseitenparese, die anfangs schlaff entsteht,später spastisch wird.
- Armbeuger spastisch
- Beinstrecker spastisch
Wenn die dominante Seite betroffen ist, dann haben Patienten:
- Aphasie und Apraxie o. Nystagmus u. Ataxie
Die meisten Schlaganfälle
kommen in Form einer TIA (Transitorische Ischämischen Attacke).
Die neurologischen Ausfallerscheinungen dauern meist wenige Minuten bis 24
Stunden.
Sie entstehen durch Mikrothromben, welche sich in der Karotisgabelung ablagern.
Sie können Vorboten sein für einen richtigen Schlaganfall.
Symptome
- kurze Bewusstlosigkeit, vorrübergehende Sprachstörungen, Wangenlähmungen und Kribbeln