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LDL

aus Eiweiß und Fetten bestehende Moleküle mit geringer Dichte, auch als schlechtes  oder böses Cholesterin benannt

 

Labordiagnostik

Fachgebundene Labordiagnostik umfasst die Durchführung und Auswertung labordiagnostischer Verfahren.

Landau-Kleffner-Syndrom

Sprachstörungen mit Epilepsie, wobei die Krankheitsursachen unklar sind. Es tritt im Alter zwischen 3 und 7 Jahren ein, wobei das Kind seine erworbenen sprachlichen Fähigkeiten verliert und zu epileptischen Anfällen neigt.

Legasthenie

Lese-Rechtschreib-Schwäche

Leukonychia trichophytica

Weiße, oberflächliche Nagelerkrankung; Infektion der oberen Schichten der Nagelplatte. z.B. begünstigt durch künstliche Fingernägel

 

Leukozyten

Weiße Blutkörperchen, die für die Krankheitsbekämpfung im Körper zuständig sind.

Leukämie

Blutkrebs

 

Ligamente                   

 

Bänder

 

Ligamentum                

 

Kollagenes Bindegewebe, welches bewegliche Skelettteile verbindet.

 

Light stroking              

leichtes Streichen d. Muskulatur

 

Liquor                                    

 

Flüssigkeit im Gehirn

 

 

Linguistik

Sprachforschung

Lipide

Sammelbezeichnung für Fette und fettähnliche Stoffe

 

Lipom

Fettgewebsgeschwulst

Lipödem

Verdickung / Schwellung des Fettgewebes unter der Haut

 

Locked- in- Syndrom

Wachkoma, Bewusstseinsstörung bei geöffneten Augen und Ausfall der gesamten Motorik.

 

Logorrhö                       

 Rededrang   

Lokalanästhesie

örtliche Betäubung

 

Lokalanästhetika

Medikamente zur örtlichen Betäubung

Lumbalpunktion

Entnahme von Gehirn-Rückenmark-Flüssigkeit (Liquor, Nervenwasser) aus dem Rückenmarkskanal zur Untersuchung auf Nerven- oder Hirnerkrankungen. Die Entnahme findet im Bereich der Lendenwirbel statt, da sich dort kein Rückenmark befindet.

Luxation

Verrenkung, verlassen der physiologischen Passgenauigkeit von Gelenken.

Lymphe

eiweißreiche, wässrige Flüssigkeit, die der Zell- und Gewebsernährung dient

Lymphödem

Lymphe = in den Lymphgefäßen enthaltene Flüssigkeit; Ödem = Flüssigkeitsansammlung im Gewebe

 

Lysosomen                 

 

haben die Aufgabe Stoffwechselprodukte aufzulösen

 

Lyssa                          

 

griechi. die Tollwut Die Infektion entsteht schon durch die Berührung.Inkubationszeit: von einigen Tagen, bis 12 Monate
Es kommt zur Enzephalitis ( Hirnhautentzündung)
Symptome: Kopfschmerzen, schwere Erregungszustände, Krampfanfälle beim Anblick und dem Geräusch von Wasser
Später Lähmungen, welche ohne Behandlung unweigerlich zum Tod führen.

 

Lähmungstherapie

Eine motorische Lähmung resultiert in der Unfähigkeit, Muskeln zu aktivieren. Lähmungen haben sehr unterschiedliche Verläufe und können sich, je nachdem, was die Lähmung verursacht hat, auch innerhalb von Wochen oder Monaten wieder zurückbilden.

Der Begriff der Lähmungstherapie umschreibt Anwendungen der Physiotherapie bzw. physikalische Behandlungen, die die Muskulatur trainieren sowie die Beweglichkeit fördern. Mit der Lähmungstherapie soll die Bewegungsfähigkeit bei Lähmungen zum Beispiel nach einem Schlaganfall oder bei Multipler Sklerose wiederhergestellt oder gebessert werden. Im Rahmen der Lähmungstherapie kann beispielsweise die Elektrotherapie zur Anwendung kommen. Mit ihr werden Muskeln gezielt stimuliert, es wird ein Zusammenziehen bzw. Anspannen relevanter Muskeln erreicht, das aus eigener Kraft des Patienten nicht möglich ist.

Läsion

Verletzung bzw. Störung einer Funktion im lebenden Organismus; bei Hauterkrankungen werden auch Erscheinungsbilder wie Bläschen, Krusten u.a. Läsion genannt.