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Radio-Immuno-Sorbeus-Test;
Allergietest, bei dem anhand einer Blutuntersuchung Antikörper bestimmt werden.
radikuläre
Syndrome
(Erkrankung, d. Spinalnervenwurzel) vordere Wurzel
ist motorisch / vegetativ, hintere Wurzel ist sensibel
Die Nerven bilden ein Nervengeflecht (Plexus), dieses ist motorisch, sensibel u.
vegetativ.
Ein peripherer Nerv wird aus mehreren Segmenten des Rückenmarks versorgt. Dies
bedeutet, wenn an einem Segment die Nervenwurzel geschädigt ist, zeigen sich die
Symptome an dem Muskel, welcher hauptsächlich von der jeweiligen Wurzel versorgt
wird. (Kennmuskel)
Innerhalb der Muskelgruppe, ist der Funktionsausfall an einem bestimmten Muskel
leicht festzustellen.
Das sogenannte Realitätsorientierungstraining.
Ziel dieser Therapie, die bei Dementen mit chronischer Verwirrtheit und dem
Verlust erworbener intellektueller Fähigkeiten eingesetzt wird, ist es, den
drohenden Bruch mit der Wirklichkeit zu vermeiden. Das Pflegepersonal erzählt
dem Bewohner zum Beispiel mehrmals am Tag welcher Tag und wie viel Uhr es ist,
wo er wohnt, was es zu essen gibt.
Reflexe
angeborene Reflexe
| bis 6. Monat Saugreflex |
An allem, was man einem Baby zwischen die Lippen steckt, zum Beispiel den Finger, wird gesaugt. Durch diesen Reflex machen die Kleinen automatisch das Richtige, wenn die Mutter sie stillt oder mit dem Fläschchen füttert. |
| bis 6. Monat Such- oder Rooting-Reflex |
Streicht man einem Säugling mit einem Finger über die Mund-Lippen-Region, bewegt er den Kopf suchend in Richtung des Fingers. Der Reflex dient dem Aufsuchen der Brustwarze. |
| bis 9. Monat Handgreifreflex |
Das Neugeborene schließt unwillkürlich die Hände, sobald seine Handflächen von einem Gegenstand oder einem Finger berührt werden. Versucht man den Finger wegzuziehen klammert das Baby noch fester. Bei manchen Kindern beginnt bereits ab dem sechsten Monat der oft nur schwer sichtbare Übergang zum willkürlichen Greifen. |
| bis 6. Monat Schreitreflex |
Hält man das Neugeborene senkrecht und seine Füße berühren eine feste Oberfläche macht es deutlich zu sehende schrittartige Bewegungen. |
| bis 5. Monat asymmetrisch tonischer Nackenstellreflex |
Dreht sich Babys Kopf wenn es auf dem Rücken liegt zur Seite, wird der Arm und das Bein auf der Seite des Gesichts gestreckt und auf der Seite des Hinterkopfes gebeugt. |
| bis 6. Monat Moroscher Umklammerungsreflex |
Die Moro-Reaktion sieht folgendermaßen aus. Senkt man ein in Rückenlage gehaltenes Baby plötzlich ab, streckt es zuerst beide Arme schnell aus und beugt sie dann. |
Reflexhammer
Gummihammer zum Abklopfen verschiedener Körperteile zur Reflexauslösung.
Die Reflexzonenmassage gehört zu den alternativmedizinischen
Behandlungsformen. Eine Reflexzone ist eine Körperpartie an der Hautoberfläche,
die Wechselwirkungen mit zugehörigen Organen und Muskelgruppen besitzt.
Reflexzonen spiegeln sozusagen Organe und Muskelgruppen an der Körperoberfläche
wider. Im Rahmen der Reflexzonenmassage werden diese Reflexzonen massiert.
Reflexzonen gibt es zum Beispiel am Fuß, am Rücken oder am Ohr.
Zur Gruppe der Reflexzonenmassagen gehören zum Beispiel die Bindegewebsmassage,
die Fußreflexzonenmassage und die Muskelreflexzonenmassage. Ziel der
Reflexzonenmassage ist die gezielte Beeinflussung der den Reflexzonen
zugehörigen inneren Organe bzw. die Behandlung von Schmerzzuständen und eine
allgemeine Verbesserung des Wohlgefühls. Ebenfalls eingesetzt wird die
Reflexzonenmassage bei Durchblutungsstörungen.
Betäubung der gesamten Nerven der zu operierenden Körperregion
(Wieder-) Eingliederung eines Kranken oder Behinderten in das berufliche und
gesellschaftliche Leben
Auf die Haut aufgeklebte Elektroden lösen Muskelzuckungen aus. Kommt häufig bei der Schmerzlinderung und bei Durchblutungsproblemen zum Einsatz.
Mastdarmspiegelung
Aufnahme gelöster Stoffe über den Magen - Darmtrakt(z. B. Arzneistoffe) vorwiegend in den Blutkreislauf
Nervenerkrankung, die sich durch den Drang, ständig die Beine zu bewegen
(bedingt durch unangenehme Empfindungen im Ruhezustand) und Gefühlsstörungen
äußert.
Tritt am häufigsten am Abend und in der Nacht auf.
Arzneiformen, die ihren Wirkstoff über einen längeren Zeitraum freigeben. Daraus resultiert eine verlängerte Wirkung.
Entwicklungsstörung, die durch ein fehlerhaftes X-Chromosom zumeist vom Vater
an die Tochter vererbt wird.
Das Rett-Syndrom äußert sich etwa zwischen dem 6. Monat und dem 2. Lebensjahr,
wobei der Sprachgebrauch und der Gebrauch der Hände wieder verlernt wird.
Häufigstes Syndrom sind Waschbewegungen der Hände.
Rückfall einer Krankheit
rezidivierend
Wiederkehrend
Reziproke Innervation
Gegensinnige Innervation von Körperabschnitten und deren Muskulatur
Redekunst
Rhizarthrose
Daumensattelgelenksarthrose, Es besteht oft eine erbliche Vorbelastung. Auch Basisbrüche des 1. Mittelhandknochens mit Gelenkbeteiligung können zum Verschleiß des Daumensattelgelenkes führen. Auf dem Röntgenbild sieht man einen verschmälerten Gelenkspalt, der in fortgeschrittenen Fällen komplett verschwunden ist. Man spricht hier auch von einer Knochenglatze, da das Gelenk keine Knorpelschicht mehr aufweist. Das Endstadium der Rhizarthrose besteht in der Gelenksteife.
Kurzbezeichnung für Rheumatismus; Sammelbegriff für schmerzhafte Beschwerden (ziehender Schmerz) am Muskel-Skelett-System.
Das Rheumalexikon finden Sie auf: http://www.med1.de/Laien/Krankheiten/Rheuma/Lexikon/A/
Abtreibungspille
häufigstes Medikament: Mifegyne
Mit diesem Medikament ist ein Schwangerschaftsabbruch bis zum Ende der 7. Woche
möglich. 48 Stunden nach der Einnahme, durch die sich der Muttermund öffnet,
wird zusätzlich Prostagladin eingenommen, wodurch sich die Gebärmutter
zusammenzieht und eine Fehlgeburt auslöst.
Sie unterstützt den Körper nach der Schwangerschaft bei der Rückbildung der Gebärmutter und stabilisiert und kräftigt den Beckenboden. Die Übungen helfen bei der Wiedererlangung der „alten“ Figur und beugen Rückenproblemen vor. Ebenso können sie positiv auf das seelische Gleichgewicht wirken.
Unter dem Begriff Rückenschule sind Programme und Übungen zu verstehen, die
auf das Erlernen eines "rücken- bzw. wirbelsäulengerechten" Verhaltens abzielen.
Zentrale Bestandteile der Rückenschule sind die Vermittlung von Informationen
über Funktion und Aufbau der Wirbelsäule und das Einüben
rücken-/wirbelsäulengerechter Verhaltensweisen (z. B. beim Sitzen, Stehen,
Liegen, Tragen, usw.).
Mit den Übungsprogrammen (gezielte Dehn- und Kräfigungsübungen) wird die
Muskulatur gestärkt und damit der Rumpf wirkungsvoll stabilisiert. Mit
rückengerechtem Verhalten werden die Bandscheiben gleichmäßig belastet. - Die
Rückenschule dient nicht der Behandlung einer Rückenerkrankung, sondern hat
vorbeugenden Charakter.