A | B | C | D | E | F | G | H | I | J | K | L | M | N |  O | P | Q | R | S | T | U | V | W | X | Y | Z |
Tapping
Muskeln anklopfen zur Stimulation
Herausnehmbarer Zahnersatz als medizinische Versorgung eines Lückengebisses. Trotz großer Fortschritte im Bereich Prophylaxe und Erhaltung der Zähne eine der Hauptversorgungsformen in der deutschen Zahnmedizin.
Teilremission
verbleib von Restsymptomen
Gefäßerweiterungen, meist im Gesicht und den Fingern, durch die sich die feinen, erweiterten Äderchen an der Hautoberfläche abzeichnen.
Tendinitis
Sehnenentzündung
Tendosynovitis / Tendovaginitis
Sehnscheidenentzündung, Entzündung des Sehnengleitgewebes
Schmerztherapie, bei der mit Reizstrom über Elektroden auf der Hautoberfläche die Nervenbahnen stimuliert werden.
TEP
Totalendoprothese
Wichtigstes männliches Sexualhormon. Wird auch von Frauen, allerdings in geringeren Mengen, produziert.
Brustkorb
akuter arterieller Verschluss (Gefäßverschluss
durch Blutgerinnsel)
Patient verspürt Schmerz wie Peitschenhiebe
Über die Venen kommt der Thrombos zum Herz oder Lunge und zurück in periphere
Regionen, verhängt sich dann in einer schon durch Arteriosklerose geschädigte
Arterie (ist im ganzen Körper möglich)
zum Beisp. Lunge - Lungenembolie
Herz - Herzembolie
Blutgefäßverstopfung; Bildung eines Blutpfropfens im Kreislaufsystem.
Blutplättchen
Schienbein
Unwillkürlich ausgeführtes Glieder- oder Muskelzucken und
Lautäußerungen. Der Tic kann kurzzeitig unterdrückt, jedoch nicht abgewöhnt
werden.
Des Weiteren gibt es vier Unterkategorien, in die
sich Tic-Störungen gliedern:
•einfache motorische Tics (Blinzeln, Grimassen schneiden)
•komplexe motorische Tics (Springen, komplexe Körperbewegungen)
•einfache vokale Tics (Räuspern, Hüsteln)
•komplexe vokale Tics (Herausrufen zusammenhangloser oder obszöner Worte)
Geräuschwahrnehmung (Pfeifen, Rauschen, etc.), ohne, dass eine messbare Geräuschquelle in der Nähe ist. Kann chronisch werden.
Behandlungsmethode, bei chronischem Tinnitus, wobei die Wahrnehmung der Störgeräusche ausgeschaltet werden soll.
Schichtaufnahmeverfahren (bildgebendes Verfahren der Diagnostik)
Spannung
Behandlung eines komplett zahnlosen Patienten mit so genannten Totalprothesen.
Besonders ausgeprägte
Tic-Störung, die sich vermehrt unter Stress oder Ärger äußert, deren Ursache
aber bisher nicht geklärt ist.
Die ersten Symptome zeigen sich meist im Schulalter, werden mit der Pubertät
häufig schlimmer und werden bis zum 26. Lebensjahr in 70% der Fälle wieder
besser. Die Tics können auch völlig verschwinden, was aber nur sehr selten der
Fall ist.
Die Sterberate Tourettekranker ist nicht erhöht und die Intelligenz nicht
eingeschränkt. Eine Heilung ist nicht möglich, jedoch können die Symptome mit
diversen Medikamenten gemindert werden.
Lehre von den Giften und Vergiftungen.
Entsteht durch Staphylococcus aureus Bakterien. Die Symptome gleichen denen einer Blutvergiftung oder Infektion. Mehr als die Hälfte der Erkrankten sind Frauen, die häufig saugstarke Tampons nutzen. Jedoch ist eine Infektion auch durch Insektenstiche, Verbrennungen oder andere Verletzungen möglich.
Infektion, die durch Erreger, z.B. in Katzenkot oder rohen tierischen
Lebensmitteln, ausgelöst wird. Meist verläuft die Erkrankung harmlos, kann in
der Schwangerschaft jedoch zu Schädigungen des Fötus führen.
Der Erreger ist ein Einteller und für Erwachsene unbedenklich, außer in der
Schwangerschaft.
Symptome: bei Erwachsenen meist keine (event. Lymphknotenschwellung)
Wenn Kinder mit Toxoplasmose geboren werden besteht im allg. eine
Leberschädigung, aber auch andere Schäden, wie Wasserkopf; spastische Lähmungen;
kleine Augen oder Blindheit können Auftreten. Die Heilungsaussichten sind sehr
schlecht.
Zug
operative Einpflanzung lebender Zellen, Gewebe oder Organe
Wunde, Verletzung
physische oder psychische Einwirkung, die zu einer Verletzung (Trauma) führt
traumatische Psychose
Wenn die Patienten direkt nach dem Unfall bewusstlos wurden. Sie zeigt sich durch Verwirrtheit, psychomotorische Unruhe aber auch ängstliche Erregung, sowie Trugwahrnehmung.
Tremor
rhythmische Zitterbewegungen,
Intensionstremor, unwillkürl. auftretende, weitgehend rhythmisch aufeinander
folgende Kontraktionen antagonistisch wirkender Muskeln, bezogen auf die
Amplitude des Ausschlags als grob-, mittel- od. feinschlägiger Tremor
rhythmische Zitterbewegungen im Ruhezustand,
Ruhetremor
(Parkinson), er verschwindet o. wird geringfügig, wenn der Bewegungsablauf einem
Ziel zustrebt,
entsteht kurz vor
dem Ziel oder bei Zielgerichteten Bewegungen
Trichotillomanie
Ausreißen der eigenen (meist Kopf-) Haare. Etwa 50% der Erkrankten geht nach einer bestimmten Symmetrie vor, sind sich ihrer Handlung aber meist nicht bewusst. Oft werden die ausgerissenen Haare genau begutachtet, in einigen Fällen sogar gegessen. Das Durchschnittsalter, in dem die Symptome das erste Mal auftreten, fällt meist in die Pubertät. Zeitgleich werden die Betroffenen häufig von Depressionen oder Ängsten geplagt. Ursachen sind ein vermindertes Selbstwertgefühl, Tod nahestehender Menschen, Missbrauch, Stress, etc. Hilfreich ist meist eine Verhaltenstherapie oder das Erlernen von Entspannungstechniken. In schweren Fällen kommen auch Medikamente zum Einsatz.
Fehlbildung des Brustkorbs, bei der das Brustbein eingesunken ist, Herz- oder Lungenfunktion kann beeinträchtigt werden.
Ein Triggerpunkt ist eine lokale Muskelverkrampfung, ausgelöst z. B. durch
eine chronische Belastung von Muskelanteilen.
Triggerpunkte verursachen Schmerzen, oft auch in entfernten Körperregionen (sogenannte
Ausstrahlungs-Schmerzen). Ausgelöst werden können die Schmerzen durch Druck auf
einen solchen Triggerpunkt, daher auch der Name (englisch: to trigger =
auslösen). Häufig sind Triggerpunkte die Ursache für unspezifische
Gelenkschmerzen an Schulter, Nacken, Knie oder Fuß.
In der Triggerpunkt-Therapie wird versucht, die empfindlichen Stellen zu
ertasten und mit speziellen Techniken zu behandeln (Schmerz mit Gegenschmerz).
Triglyceride sind die Hauptbestandteile natürlicher Fette. Es gibt sie in pflanzlicher, tierischer und synthetischer Form. Triglyeride sind auch Bestandteile des menschlichen Blutes und werden zu den so genannten Lipiden gezählt. Hier treten sie häufig im Zusammenhang mit Cholesterin auf.
eine der vier Herzklappen; Einlassklappe zwischen Herzkammer und Vorhof im rechten Herzen
Untersuchung dreier Blutwerte zur Risikoberechnung von Fehlbildungen oder Chromosomenanomalien bei Ungeborenen. Dieser Test sollte in der 14. bis 20. Schwangerschaftswoche stattfinden, ist aber kein Routinetest mehr, da er als sehr unsicher eingestuft wird.
Infektionskrankheit, die durch Bakterien hervorgerufen wird.
Schwellung, Geschwulst bei Körpergeweben kann gut oder bösartig sein.
Entfernung von Prostatagewebe bei vergrößerter Prostata. Hierzu wird ein Endoskop durch die Harnröhre bis zur Prostata vorgeschoben und so überschüssiges Gewebe abgetragen.